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Kurze Einführungen zu den Märchen...

 

Finette Aschenbrödel


Es war einmal ein König und eine Königin, die hatten schlechte Wirtschaft getrieben und man jagte sie deshalb aus ihrem Königreich. Weil sie nichts zu leben hatten, verkauften sie ihre Kronen, sodann ihre Kleider, ihre Leibwäsche, ihre feine Wäsche und alle ihre Möbeln Stück für Stück. Die Trödler wurden zuletzt überdrüssig zu kaufen, denn alle Tage kamen sie mit Anderem. Als nun der König und die Königin ganz verarmt waren, sagte der König zu seiner Frau: „Da haben wir nun kein Königreich mehr und haben auch sonst weiter nichts! wir müssen uns und unsern armen Kindern einen Lebensunterhalt verschaffen! Denken sie doch ein wenig nach, was wir tun sollen, denn bis dahin Hab' ich mich nur auf das Regieren verstanden, und das ist keine schwere Sache."
Die Königin besaß viel Verstand; sie bat sich acht Tage Zeit aus, um gehörig darüber nachzudenken. Nach Verlauf der acht Tage sagte sie zu ihm:  ...

Das Märchen "Finette Aschenbrödel" lesen ...

 

Blaubart


Es war einmal ein Mann, der hatte auf dem Lande und in der Stadt die schönsten Häuser, Gold und Silberzeug in Menge, kostbare Möbeln und Karossen über und über vergoldet; unglücklicherweise aber hatte dieser Mann einen blauen Bart, und das gab ihm ein so abschreckendes und hässliches Aussehen, dass alle Frauen und Mädchen, sobald er sich nur sehen ließ, vor ihm die Flucht ergriffen.

Eine vornehme Dame in seiner Nachbarschaft hatte zwei wunderschöne Töchter. Er hielt um eine von ihnen an und ließ der Mutter die Wahl, welche von beiden sie ihm geben wolle. ...

Das Märchen "Blaubart" lesen ...

 

Der gestiefelte Kater


Ein Müller hinterließ bei seinem Hinscheiden seinen drei Söhnen nichts weiter, als seine Mühle, seinen Esel und seine Katze. Die Teilung war bald gemacht, ohne dass man die Gerichte dazu brauchte, die von der kleinen Erbschaft gewiss nichts übrig gelassen hätten. Der Älteste bekam die Mühle, der Zweite den Esel und der Jüngste nichts als die Katze.
Dieser konnte sich über ein so armseliges Erbteil gar nicht zufrieden geben. „Meine Brüder“, sagte er, „können doch, wenn sie gemeinschaftliche Sache machen, ihren Lebensunterhalt auf eine anständige Art verdienen; aber ich, wenn ich meinen Kater aufgegessen und mir aus seinem Fell einen Muff gemacht habe, ich muss ja Hungers sterben!" 

Das Märchen "Der gestiefelte Kater" lesen ...

 

 

Rosette


Es war einmal ein König und eine Königin, die hatten zwei schöne Prinzen. Bei ihrer Geburt hatte die Königin jedes Mal die Feen dazu eingeladen und sie gebeten, ihr die Schicksale ihrer Kinder vorherzusagen. Zum dritten Mal gebar sie eine Tochter, die so reizend war, dass man sie nicht ansehen konnte, ohne sie zu lieben. Nachdem die Königin die Feen, welche sie besuchten, aufs Beste bewirtet hatte, sagte sie beim Abschiede zu ihnen: „Seid doch so gütig und sagt mir nun auch, was Rosetten (so nannte man die kleine Prinzessin) begegnen wird. Die Feen entschuldigten sich, sie hätten ihr Zauberbuch zu Hause gelassen. Sie wollten ein andermal wiederkommen und es mitbringen. ...       
Das Märchen "Rosette" lesen ...

 

Prinz Kobold


Es war einmal ein König und eine Königin, die nur einen Sohn hatten und ihn, obwohl er äußerst hässlich war, dennoch leidenschaftlich liebten. Er war so dick wie der dickste Mann und so klein wie der kleinste Zwerg. Doch die Hässlichkeit seines Gesichtes und die Missgestalt seines Körpers verschwanden in Vergleich zu seiner Bosheit, welche so groß war, dass er sich Mühe gab, Jedermann Böses zuzufügen.       Das Märchen "Prinz Kobold" lesen ...

 

Schönchen Goldhaar


Es war einmal eine Königstochter, die war so schön, dass es nichts Schöneres auf der Welt gab und deshalb nannte man sie Schönchen Goldhaar; denn ihr goldgelbes krauses Haar war weit feiner, als Gold und fiel in langen Locken bis auf die Knie herab. Sie war wie eingehüllt darin, trug fast immer einen Blumenkranz auf dem Kopf und Kleider, die mit Diamanten und Perlen besetzt waren. Niemand konnte sie sehen, ohne sie zu lieben.   Das Märchen "Schönchen Goldhaar" lesen ...

 

Der Widder


An jenen glücklichen Zeiten, da es noch Feen gab, herrschte ein König, der hatte drei Töchter; sie waren alle drei jung und schön, alle drei besaßen Verstand und Talente, aber die jüngste war die liebenswürdigste von ihnen und der Liebling des Königs, ihres Vaters; sie führte den Namen Wunderhold. Der König schenkte ihr mehr Kleider und Bänder in einem Monat, als ihren Schwestern in einem Jahre, sie hatte aber ein so gutes Herz, dass sie alles mit ihren Schwestern teilte, so dass sie immer in größter Eintracht lebten.      Das Märchen "Der Widder" lesen ...

 

 

 

Das kleine Rotkäppchen


Es war einmal ein kleines Bauermädchen, so hübsch und niedlich als es je eins gegeben hat. Ihre Mutter war ganz vernarrt in sie und ihre Großmutter noch viel mehr. Diese gute Frau ließ ihr ein kleines rotes Käppchen machen, welches ihr so gut stand, dass man sie allgemein das kleine Rotkäppchen nannte.
Eines Tages hatte die Mutter Brotkuchen gebacken und sprach zu ihr: „Geh' und sieh' einmal, was die Großmutter macht. Man hat mir gesagt, sie sei krank. Nimm ihr einen Kuchen mit und dies kleine Töpfchen mit Butter."
Das kleine Rotkäppchen machte sich rasch auf den Weg zur Großmutter, die in einem andern Dorfe wohnte. Als sie unterwegs durch ein Gehölz kam, begegnete sie dem Meister Wolf, welcher nicht übel Lust hatte, sie aufzufressen, aber er traute sich doch nicht, weil einige Holzhauer gerade in der Nähe waren. Er fragte also nur, wo sie hinginge. 

Das Märchen "Das kleine Rotkäppchen" lesen ...

 

Die gute kleine Maus


Es war einmal ein König und eine Königin, die liebten sich so sehr, dass sie gegenseitig das Glück ihres Lebens machten. Ihre Gedanken und Wünsche waren immer im Einverständnis.
Alle Tage gingen sie zusammen auf die Jagd, um Hasen und Hirsche zu schießen, oder sie gingen auf den Fischfang, Schollen und Karpfen zu fangen, oder auf den Ball, zu einem Gastmahl, in die Komödie und in die Oper. Sie lachten, sie sangen, kurzum, sie taten alles Mögliche, um ihr Leben angenehm hinzubringen. Die Untertanen folgten dem Beispiel des Königs und der Königin und belustigten sich mit einander um die Wette. Aus allen diesen Gründen nannte man dies Königreich das Land der Freude. Das Märchen "Die gute kleine Maus" lesen ...

 

Die im Walde schlafende Prinzessin


Es war einmal ein König und eine Königin, die waren sehr betrübt, dass sie keine Kinder hatten, so betrübt, es ist nicht zu sagen. Sie gingen in alle möglichen Bäder; Gelübde, Pilgerfahrten, alles wurde versucht, doch Nichts wollte helfen. Endlich bekam die Königin ein Töchterchen. Man veranstaltete ein prächtiges Tauffest und wählte als Paten der kleinen Prinzessin alle Feen aus dem ganzen Lande, es waren ihrer sieben, damit eine jede von ihnen, wie es damals unter den Feen Sitte war, dem Kinde ein Geschenk mache und die Prinzessin auf solche Weise alle nur denkbaren Vollkommenheiten erhalte.   Das Märchen "Die im Walde schlafende Prinzessin" lesen ...

 

 

 

Rot, weiß und schwarz


Der älteste Sohn eines mächtigen Königs ging einmal ganz allein im Winter auf einem Felde, welches mit Schnee bedeckt war. Er bemerkte einen Raben und schoss ihn. Der Vogel stürzte tot hernieder und bespritzte den weißen Schnee mit seinem Blut. Der Glanz seines schwarzen Gefieders, die blendende Weiße des Schnees und die Rote des Bluts gaben ein Farbengemisch, dessen lebhafter Reiz den Prinzen entzückte. Er konnte die Vorstellung davon nicht wieder los werden, so schwebten ihm die Farben beständig vor Augen, bis in seinem Herzen endlich ein heftiges Verlangen erwachte, eine Frau zu besitzen, so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und so schwarzhaarig wie das Gefieder des Raben.   
Das Märchen "Rot, weiß und schwarz" lesen ...

Der Kobold

„Bleibt bei dem Ofen“, sagte die alte Margarethe zu ihren sieben Enkeln, „bleibt bei dem Ofen, der Mistral weht so heftig, dass unser Haus wankt; überdies ist heute Abend Feensabbat, und die Kobolde, die ihnen gehorchen, verlassen ihre Wohnungen und kommen in tausend Gestalten, die Leichtgläubigkeit der Menschen zu verhöhnen."

Das Märchen "Der Kobold" lesen ...

 

Der blaue Vogel


Es war einmal ein König, der sehr viele Länder und Schätze besaß; seine Gemahlin aber starb ihm und er war untröstlich deshalb. Er verschloss sich acht ganze Tage in ein kleines Kabinett, wo er den Kopf gegen die Wände rannte, so voller Verzweiflung war er. Man besorgte, er werde sich noch den Kopf einstoßen, und legte Matratzen zwischen die Wand und die Tapete, so dass er immerhin stoßen konnte und gleichwohl keinen Schaden nahm. Alle seine Untertanen beschlossen, zu ihm zu gehen und ihm alles zu sagen, was nur geeignet schien, seinen Kummer zu lindern. Die Einen studierten auf eine nachdrucksvolle, ernsthafte Anrede, Andere auf etwas Erheiterndes, ja sogar auf etwas Lustiges: aber nichts von Allem machte Eindruck auf ihn, erhörte kaum, was man zu ihm sprach. 
Das Märchen "Der blaue Vogel" lesen ...

 

 

 

Der kleine Däumling


Es war einmal ein Holzhauer, der hatte mit seiner Frau sieben Kinder, lauter Knaben, von denen der älteste nicht älter als zehn Jahre, der jüngste noch nicht sieben war.
Die guten Leute waren sehr arm und ihre sieben Kinder fielen ihnen nicht wenig zur Last, weil noch keines davon sich sein Brot selbst verdienen konnte. Auch waren sie sehr bekümmert darüber, dass der jüngste so gar zarter Natur war und so wenig sprach; sie hielten dies für ein Zeichen von Dummheit, obgleich es gerade ein Zeichen von seinem Verstande war. Der Knabe war sehr klein und da er auf die Welt kam, nicht größer etwa, als ein Daum, darum nannte man ihn auch den kleinen Däumling.  
Das Märchen "Der kleine Däumling" lesen ...

 

Ricdin-Ricdon


In einem der schönsten Königreiche Europas, dessen Namen jedoch die Geschichtsschreiber nicht angeben, regierte einst ein Fürst, welcher durch seine Gerechtigkeit und Liebe für seine Untertanen sich den ruhmreichen Beinamen König Wackermann erworben hatte. Dieser König besaß eine gleichfalls sehr tugendreiche Gemahlin, und da diese Fürstin, von Natur lebendig und tätig, sich unaufhörlich mit irgendeiner nützlichen Arbeit beschäftigte, so war ihr von dem Volke der Beiname Königin Arbeitsam gegeben worden.    
Das Märchen "Ricdin-Ricon" lesen ...

 

Der Orangenbaum und die Biene


Es war einmal ein König und eine Königin, denen fehlte zu ihrem Glück nichts weiter, als dass sie keine Kinder hatten. Endlich gebar die Königin, die schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, ein wunderschönes Töchterchen. Da gab es nun keine geringe Freude im königlichen Hause. Jeder suchte nach einem Namen für die kleine Prinzessin, welcher alles ausdrücke, was man für sie empfinde. Endlich nannte man sie Vielgeliebt, und die Königin ließ diesen Namen auf ein Herz von Türkis eingraben: Vielgeliebt, Tochter des Königs der glücklichen Insel.

Das Märchen "Der Orangenbaum und die Biene" lesen ...

 

Die Hindin im Walde


Es war einmal ein König und eine Königin, die lebten sehr glücklich mit einander. Sie liebten sich zärtlich und ihre Untertanen beteten sie an. Nur eins fehlte zu ihrer vollkommenen Zufriedenheit, sie hatten keine Kinder. Die Königin glaubte, ihr Gemahl werde sie dann noch viel mehr lieben und reiste alle Frühjahr nach einem großen Walde, in welchem mehrere heilsame Quellen sprudelten. Aus allen Gegenden der Welt kamen Leute hierher, um von dem Wasser dieser Quelle zu trinken.
Eines Tages als die Königin am Rande der einen saß, befahl sie allen ihren Frauen, sich zu entfernen und sie allein zu lassen. Darauf brach sie in ihre gewöhnlichen Klagen aus: „Wie unglücklich bin ich doch“, rief sie, „nicht ein Kind zu haben! Die ärmsten Frauen haben welche; feit fünf Jahren schon bitte ich täglich den Himmel darum und immer vergebens! Ja, ich werde dieses Glück nie erleben!"   
Das Märchen "Die Hindin im Walde" lesen ...

 

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